Audyssey MultEQ Editor app

App-Details
- Aktualisiert
- Veröffentlicht
- 03.04.2017
- Downloads
- 50.000+
- Erfordert
- 5.0
- Preis
- 19,99 €
- Alterseinstufung
- USK ab 0 Jahren
Screenshots









Details
- Bewertung
- 2,3von 5
- 372.00 Rezensionen
- Version
- 1.14.0
- Entwickler
- D+M Group
Analyse von Norviv
Wenn du jemals das Gefühl hattest, dass dein Heimkino-Sound nicht ganz optimal ist, dann könnte die Audyssey MultEQ Editor App genau das Richtige für dich sein. Als Technik-Enthusiast und jemand, der gerne jede Feinheit im Sound perfektioniert, war ich gespannt, was diese App zu bieten hat. Also habe ich sie installiert und bin tief in ihre Funktionen eingetaucht.
Vor dem ersten Messlauf: Erwartungen und Voraussetzungen
Audyssey MultEQ Editor ist eine kostenpflichtige Musik- und Audio-App von D+M Group für passende A/V-Receiver von Denon und Marantz. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem gewöhnlichen Klangregler auf dem Smartphone: Sie ist kein universeller Equalizer, den ich an beliebige Kopfhörer oder Lautsprecher anschließen kann. Ihr Nutzen hängt daran, dass mein Receiver die Audyssey-Kalibrierung unterstützt und sich mit der App verbinden lässt. Wer diese Gerätebasis nicht hat, sollte das vor dem Kauf klären, statt erst nach der Installation festzustellen, dass sich der eigene Aufbau nicht einbeziehen lässt.
Auch die Erwartungen sollten zum Einsatzzweck passen. Die App kann dabei helfen, die Raumkorrektur des Receivers gezielter zu nutzen; sie ersetzt aber weder passende Lautsprecheraufstellung noch eine ruhige Messumgebung. Ein verrückter Sitzplatz, ein Möbelstück direkt vor dem Lautsprecher oder starke Raumprobleme lassen sich nicht einfach durch eine Kurve wegzaubern. Ich sehe sie deshalb als Werkzeug für den Feinschliff eines grundsätzlich funktionierenden Systems, nicht als Reparatur für jedes akustische Problem.
Der Preis liegt bei 19,99 Euro. Das ist für eine Ergänzung zu einem bereits vorhandenen Receiver eine bewusste Ausgabe und keine beiläufige Gratis-App. Für jemanden, der nur einmal eine automatische Einmessung starten und danach nie wieder etwas ändern möchte, kann die Anschaffung unnötig sein. Wer dagegen Einstellungen nachvollziehen, Varianten ausprobieren und die Klangkorrektur bewusster abstimmen will, bekommt einen klareren Grund, sich damit zu beschäftigen. Die Altersfreigabe ab null Jahren ist dabei weniger wichtig als die technische Kompatibilität.
Eine solide Ausgangsbasis statt blinder Klangkorrektur
Der nützlichste Arbeitsablauf beginnt für mich nicht mit dem Verschieben einer Kurve, sondern mit einer sauberen Ausgangsmessung. Ich räume den Messbereich frei, halte mich während der Messung möglichst ruhig und platziere das Mikrofon an den Sitzpositionen, die im Alltag tatsächlich genutzt werden. Wenn meistens zwei Personen auf dem Sofa sitzen, bringt es wenig, alle Messpunkte auf einen einzelnen Lieblingsplatz zu konzentrieren. Umgekehrt sollte ich nicht Messpositionen einbeziehen, an denen niemand sitzt, nur weil dort Platz ist.
Diese Entscheidung ist mehr als Routine: Die Messung beschreibt den Bereich, den ich der Korrektur zugrunde lege. Ein breiter verteiltes Hörfeld kann für mehrere Sitzplätze sinnvoll sein, während ein stärker auf den Hauptplatz ausgerichteter Ansatz dessen Erfahrung priorisiert. Ich würde vor dem Start überlegen, wer im Raum normalerweise hört und welche Plätze wichtig sind. So lässt sich vermeiden, dass ich später eine Kurve bewerte, die an meinem tatsächlichen Alltag vorbeigeht.
Nach der Messung lohnt es sich, die Ergebnisse nicht sofort als endgültige Wahrheit zu behandeln. Ich höre zunächst mit vertrautem Material, das ich gut kenne: eine Stimme, die natürlich klingen sollte, ein Stück mit gleichmäßigem Bass und eine Filmszene mit leisen Details und kräftigen Effekten. So kann ich eher erkennen, ob sich etwas verbessert hat, als wenn ich zwischen beliebigen Titeln hin- und herspringe. Wichtig ist auch, die Lautstärke beim Vergleichen möglichst ähnlich zu halten; schon ein etwas lauterer Eindruck kann fälschlich als besser wahrgenommen werden.
Für dich ausgewählte Artikel

Facebook Lite: Metas Netzwerk bleibt auch auf schwachen Handys erreichbar

Geometry Dash SubZero: Drei Level, eine Gemeinschaft

Pinterest muss aus Inspiration konkrete nächste Schritte machen

Iron Force: Strategischer Panzerkrieg hautnah erleben

Beast Lord: The New Land – Einzigartig im Strategie-Genre

ViCare: Optimieren Sie Ihr Heizsystem für ein intelligentes Zuhause
Wenn die erste Messung unerwartet klingt, prüfe ich lieber zuerst die Grundlagen, statt sofort an mehreren Reglern zu drehen. War das Mikrofon stabil? Waren die Messplätze realistisch? Stand währenddessen etwas im Weg? Ein neuer Messlauf kann mehr bringen als eine nachträgliche Korrektur, wenn die Ausgangsbedingungen nicht stimmen. Diese Reihenfolge spart Zeit und macht die späteren Änderungen verständlicher.
Die App ist außerdem vor allem dann passend, wenn ich bereit bin, mich mit dem Ergebnis auseinanderzusetzen. Ihre Stärke liegt nicht darin, jede Entscheidung für mich zu treffen, sondern darin, mir mehr Einfluss auf die Receiver-Kalibrierung zu geben. Wer keinerlei Interesse an Messungen, Kurven oder Hörvergleichen hat, fährt mit der normalen Einmessung am Receiver wahrscheinlich unkomplizierter.
Erste Eindrücke und Installation
Der erste Schritt war natürlich, die App herunterzuladen und zu installieren. Die Audyssey MultEQ Editor App ist sowohl für Android als auch iOS verfügbar, was ziemlich praktisch ist. Die Installation verlief reibungslos, und die Benutzeroberfläche machte sofort einen soliden Eindruck. Sie ist klar strukturiert und wirkt nicht überladen.
Ein wichtiger Punkt gleich zu Beginn: Diese App ist nicht für jeden gedacht. Du benötigst einen kompatiblen AV-Receiver, damit sie funktioniert. Also, bevor du dich zu sehr freust, überprüfe, ob dein Gerät auf der Liste steht.
Funktionen im Detail
Eines der herausragenden Merkmale der App ist ihre Möglichkeit, die Kalibrierung deines Heimkinosystems zu optimieren. Sie nutzt fortschrittliche Algorithmen, um den Klang in deinem Raum zu analysieren und anzupassen. Klingt kompliziert? Keine Sorge, die App führt dich Schritt für Schritt durch den Prozess.
Du kannst zwischen verschiedenen Voreinstellungen wählen oder deine eigenen Anpassungen vornehmen. Was ich besonders cool fand, war die Möglichkeit, die Frequenzgangkurven zu bearbeiten. Für jemanden, der gerne experimentiert, bietet das eine Menge Spaß und Flexibilität.
Einstellungen, die sich wirklich zu prüfen lohnen
Beim Bearbeiten der Kurven würde ich nicht versuchen, jede sichtbare Unebenheit glattzubügeln. Eine Kurve zeigt eine technische Beschreibung der Korrektur, aber ein möglichst gerader Verlauf ist nicht automatisch für jeden Raum und jeden Geschmack die beste Wahl. Ich ändere lieber gezielt und höre nach jeder kleinen Anpassung erneut. Wenn ich mehrere Bereiche gleichzeitig verändere, weiß ich hinterher kaum, welcher Eingriff den Unterschied verursacht hat.
Ein vorsichtiger Umgang mit dem Bass ist besonders sinnvoll. Ein kräftiger Tiefton kann bei Filmszenen aufregend wirken, aber bei längeren Musikstücken schnell dröhnend werden. Statt eine Bassänderung allein anhand der Kurvendarstellung zu beurteilen, prüfe ich sie mit Material, in dem Bassnoten klar voneinander unterscheidbar bleiben sollen. Wenn der Klang voller wird, aber einzelne Töne ineinanderlaufen, war der Eingriff für meinen Raum oder Geschmack wahrscheinlich zu stark.
Auch die Hochtonwiedergabe verdient einen Hörvergleich statt einer pauschalen Korrektur. Eine Veränderung, die eine Aufnahme zunächst klarer wirken lässt, kann Stimmen oder Becken auf Dauer unangenehm scharf machen. Ich nehme mir deshalb Zeit für längere Hörproben und kehre bei Unsicherheit zur vorherigen Einstellung zurück. Eine vertraute Aufnahme hilft dabei, nicht jede neue Klangfarbe sofort mit einer Verbesserung zu verwechseln.
Die Anpassungen sollten außerdem zur Nutzung passen. Bei Filmen achte ich darauf, ob Dialoge verständlich bleiben, während Effekte nicht unnötig aufdringlich werden. Bei Musik ist mir wichtiger, dass Stimmen und Instrumente natürlich zusammenwirken. Daraus folgt nicht, dass ich für jede Situation zwingend eine eigene Klangabstimmung brauche; es ist eher ein Anlass, verschiedene Einstellungen bewusst zu vergleichen, bevor ich mich auf eine festlege.
Benutzererfahrung
Die App ist wirklich benutzerfreundlich, auch wenn sie mit vielen technischen Details gespickt ist. Die Erklärungen und Anleitungen sind klar und verständlich, sodass selbst Einsteiger keine Probleme haben sollten.
Etwas gewöhnungsbedürftig war für mich jedoch die Verbindung mit dem AV-Receiver. Es kann manchmal ein wenig fummelig sein, besonders wenn die WLAN-Verbindung nicht die stabilste ist. Ein kleiner Tipp: Stelle sicher, dass dein Receiver auf dem neuesten Stand ist, um Verbindungsprobleme zu vermeiden.
Alltagstauglicher arbeiten: vergleichen statt ständig neu anfangen
Ein effizienter Ablauf besteht darin, vor größeren Änderungen eine Notiz zu machen, welche Einstellung gerade aktiv ist und was ich als Nächstes testen möchte. Das muss kein kompliziertes Protokoll sein: „Dialoge klarer“, „Bass weniger dominant“ oder „Hauptplatz bevorzugen“ reicht oft, um den Hörvergleich zu strukturieren. So vermeide ich, dass ich nach mehreren Versuchen nicht mehr weiß, welche Variante mir tatsächlich besser gefiel.
Ein realistischer Anwendungsfall ist ein freier Abend, an dem ich nach einer neuen Sitzordnung im Wohnzimmer feststelle, dass der Klang am Sofa anders wirkt. Statt wahllos die Lautstärke einzelner Lautsprecher zu verändern, kann ich zuerst prüfen, ob die bisherige Messgrundlage noch zu den genutzten Sitzplätzen passt. Danach höre ich dieselben vertrauten Szenen oder Stücke und ändere nur einen Aspekt auf einmal. Das ist langsamer als ein schneller Preset-Wechsel, führt aber zu einer nachvollziehbaren Entscheidung.
Ein weiterer guter Zeitpunkt für eine Überprüfung ist, wenn ich Lautsprecher umstelle oder der Hörbereich sich deutlich verändert. Eine frühere Kalibrierung kann dann weiterhin funktionieren, muss aber nicht mehr zur neuen Situation passen. Ich würde nicht automatisch jede kleine Veränderung im Raum als Anlass für eine komplette Neueinrichtung nehmen; entscheidend ist, ob sich die Aufstellung oder die typischen Hörplätze geändert haben und ob ich eine konkrete Klangabweichung wahrnehme.
Wer mehrere Varianten erprobt, sollte sich nicht allein auf die Erinnerung verlassen. Der Höreindruck verblasst schnell, besonders wenn zwischen den Tests längere Zeit liegt. Ein kurzer Vergleich mit demselben Ausschnitt und ähnlicher Lautstärke ist verlässlicher als die Frage, ob eine Einstellung „irgendwie wärmer“ klingt. So wird das Experimentieren mit den Kurven zu einem kleinen, kontrollierten Hörtest statt zu einer endlosen Folge spontaner Änderungen.
Im Vergleich zu den üblichen Alternativen verfolgt die App einen anderen Zweck als ein einfacher Equalizer auf dem Telefon. Ein solcher Regler ist schnell erreichbar und kann den Klang einer einzelnen Wiedergabe beeinflussen, bietet aber nicht denselben direkten Bezug zur Raumkalibrierung des passenden Receivers. Die automatische Einmessung am Gerät wiederum ist für viele die bequemere Wahl, weil sie weniger Beschäftigung mit den Kurven verlangt. Die Editor-App ist dazwischen angesiedelt: mehr Kontrolle als die reine Automatik, aber auch mehr Aufwand und eine engere Bindung an kompatible Hardware.
Was die App nicht ersetzt
Mehr Kontrolle bedeutet nicht, dass jede Einschränkung des Raums verschwindet. Wenn ein Sitzplatz ungünstig liegt oder die Lautsprecher grundsätzlich unpassend aufgestellt sind, kann eine digitale Korrektur nur begrenzt helfen. In solchen Fällen würde ich zuerst prüfen, ob sich die Aufstellung sinnvoll verändern lässt. Die App ist kein Ersatz für diese praktische Arbeit, sondern wird danach interessanter, wenn die grundlegenden Bedingungen stimmen.
Auch der Bearbeitungsaufwand ist eine echte Grenze. Wer die Kurven einmal anfasst, kann leicht in immer neue Versuche geraten, ohne dass sich im Alltag ein klarer Vorteil ergibt. Ich finde es sinnvoll, vorab ein konkretes Ziel festzulegen und nach einigen passenden Hörproben aufzuhören, wenn die Änderung keinen überzeugenden Unterschied macht. Das schützt davor, eine stabile Einstellung nur deshalb wieder aufzubrechen, weil noch ein Regler verfügbar ist.
Die niedrige durchschnittliche Bewertung von 2,3 bei rund 1.400 Bewertungen signalisiert zudem, dass viele Nutzer mit der App nicht zufrieden sind. Das ist kein Beweis dafür, dass sie bei jedem Aufbau schlecht funktioniert, aber für mich ein Grund, die Kompatibilität und den eigenen Bedarf besonders sorgfältig zu prüfen. Dass es über 50.000 Installationen gibt, ändert nichts daran, dass der Nutzen stark davon abhängt, ob Receiver, Verbindung und Arbeitsweise zusammenpassen. Die aktuelle Version ist 1.13.6; auf Android setzt sie mindestens Version 5.0 voraus.
Performance und Ergebnis
Was mich wirklich beeindruckt hat, ist das Endergebnis. Nach der Kalibrierung war der Klang in meinem Wohnzimmer deutlich klarer und ausgewogener. Die Bässe waren nicht mehr so überwältigend, und die Höhen klangen viel natürlicher. Es war wirklich, als ob jemand einen Vorhang von den Lautsprechern gezogen hätte.
Natürlich hängt das Ergebnis stark von deinem Raum und deinen Lautsprechern ab, aber die Audyssey MultEQ Editor App bietet eine solide Grundlage für jeden, der das Beste aus seinem Heimkinosystem herausholen möchte.
Für wen sich der Aufwand lohnt
Ich würde die App vor allem Besitzern eines passenden Denon- oder Marantz-Receivers empfehlen, die gern selbst hören, vergleichen und Einstellungen bewusst verändern. Wer Filme, Musik und Mehrkanalton im selben Raum nutzt, kann von der Möglichkeit profitieren, die Kalibrierung nicht einfach als unangreifbares Endergebnis hinzunehmen. Besonders reizvoll ist sie für Menschen, die nach einer ersten Einmessung eine konkrete Frage haben: Ist der Bass zu dominant? Wirken Stimmen natürlich? Passt die Korrektur zu den tatsächlich genutzten Sitzplätzen?
Weniger passend ist sie für alle, die einen universellen Handy-Equalizer suchen, keinen kompatiblen Receiver besitzen oder eine einmalige Automatik ohne weitere Beschäftigung bevorzugen. Auch wer von der App erwartet, schlechte Lautsprecheraufstellung oder einen problematischen Raum vollständig zu kompensieren, dürfte enttäuscht sein. In diesen Fällen sind die Geräteeinmessung oder eine praktische Änderung an der Aufstellung der vernünftigere erste Schritt.
Die App ist seit dem 3. April 2017 erhältlich. Für mich ist das weniger ein Argument für oder gegen sie als ein Hinweis darauf, dass man vor dem Kauf konkret prüfen sollte, ob sie zum eigenen Receiver und zur eigenen Arbeitsweise passt. Die Zahl der Rezensionen liegt bei rund 360; zusammen mit der durchschnittlichen Bewertung ergibt das ein gemischtes Bild, das ich nicht ignorieren würde, aber auch nicht als Ersatz für die Prüfung des eigenen Setups sehe.
Fazit
Also, ist die Audyssey MultEQ Editor App ihr Geld wert? Wenn du ein Heimkino-Setup hast und wirklich in die Feinheiten des Klangs eintauchen möchtest, dann ist sie definitiv eine Investition wert. Sie bietet eine beeindruckende Palette an Funktionen, die sowohl für Technik-Nerds als auch für Gelegenheitsnutzer interessant sind.
Auch wenn die Einrichtung ein wenig Geduld erfordern kann, sind die Ergebnisse es wert. Für mich persönlich hat es das Hörerlebnis zuhause auf ein neues Level gehoben. Also, schnapp dir die App, wenn du bereit bist, deinen Sound zu optimieren und das volle Potenzial deines Systems auszuschöpfen.
Häufig gestellte Fragen
01Was ist der Hauptzweck der Audyssey MultEQ Editor App?
Die Audyssey MultEQ Editor App ermöglicht es Benutzern, den Klang ihres Heimkinosystems individuell anzupassen. Mit der App können Sie die Raumakustik analysieren, EQ-Kurven anpassen und das Ergebnis in Echtzeit hören. Dies verbessert das Hörerlebnis, indem es die Akustik des Raumes optimiert.
02Welche Geräte sind mit der Audyssey MultEQ Editor App kompatibel?
Die App ist mit einer Vielzahl von Heimkino-Receivern kompatibel, die Audyssey-Technologie unterstützen. Dazu gehören Modelle von Herstellern wie Denon und Marantz. Vor dem Kauf sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Receiver in der Liste der unterstützten Geräte enthalten ist.
03Benötige ich spezielles Zubehör, um die App zu verwenden?
Ja, Sie benötigen ein kompatibles Heimkinosystem sowie ein Messmikrofon, das normalerweise mit Ihrem Receiver geliefert wird. Das Mikrofon wird verwendet, um die Akustik Ihres Raumes zu messen, sodass die App die optimalen EQ-Einstellungen berechnen kann.
04Kann ich die App auf mehreren Geräten gleichzeitig verwenden?
Die App kann auf mehreren Geräten installiert werden, jedoch ist die gleichzeitige Verwendung auf mehreren Geräten nicht vorgesehen. Die App ist dazu gedacht, mit einem spezifischen Heimkinosystem verbunden zu sein, sodass sich die Einstellungen auf dieses System beziehen.
05Gibt es eine Möglichkeit, meine EQ-Einstellungen zu speichern und zu teilen?
Ja, die Audyssey MultEQ Editor App ermöglicht es Ihnen, Ihre benutzerdefinierten EQ-Einstellungen zu speichern. Diese können auch exportiert und mit anderen Geräten, die die App unterstützen, geteilt werden. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie mehrere Systeme mit ähnlichen akustischen Anforderungen betreiben.
Nutzerbewertungen
2,3von 5
372.00 Rezensionen
- 5 Sterne18%
- 4 Sterne10%
- 3 Sterne7%
- 2 Sterne12%
- 1 Sterne53%











